Entwicklung des Gehirns eines humanen Fötus
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Forscher untersuchten, wie sich das Gehirn von Föten im Mutterleib entwickelte. In einer Studie wurden 32 ungeborene Kinder zwischen der 21. und 38. Schwangerschaftswoche untersucht. Die Mitte der Schwangerschaft war besonders wichtig, weil sich in dieser Zeit die Grundstruktur des Gehirns ausbildete. Mit einer speziellen Technik, der funktionellen Magnetresonanztomographie, konnten die Wissenschaftler die Aktivität der Gehirnzellen messen und herausfinden, welche Bereiche sich gerade entwickelten.
Die Ergebnisse zeigten, dass in den Wochen 26 bis 29 vor allem kurze Verbindungen zwischen Nervenzellen stark wuchsen. Längere Verbindungen entwickelten sich dagegen gleichmäßiger über die gesamte Schwangerschaft hinweg. Zunächst entstanden die Bereiche für die Sinneswahrnehmung, während die Regionen für komplexes Denken erst etwa vier Wochen später ausgereift waren.