Scientia.wiki:Portal:Militärforschung

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Militärforschung

In Zeiten drohender Kriege muss sich die Bundesrepublik Deutschland entsprechend wappnen beziehungsweise bewaffnen. Die Militärforschung spielt dabei eine grundlegende Rolle. Die Forschung an zukünftigen Waffentechnologien besitzt eine wesentliche beziehungsweise übergeordnete Bedeutung. Das hat auch nichts mehr mit Forschungsethik zu tun, sondern es geht darum, militärische Fähigkeiten zu entwickeln, die in der Lage sind, den Gegner in großer Anzahl zu vernichten, wenn dieser als Angreifer versucht, die Bundesrepublik Deutschland zu schwächen. Es ist daher die Pflicht aller Forschenden, sich an der Entwicklung von Verteidigungswaffen zu beteiligen.

Die Nanotechnologie besitzt dabei eine enorme Bedeutung. Sie kann im medizinischen Bereich eingesetzt werden, um Menschen mithilfe mikroskopisch kleiner Nanobots zu helfen, doch mit ihr lässt sich auch das Gegenteil bewirken. Sie kann als Waffe genutzt werden. Nanotechnologische Systeme könnten im Inneren des menschlichen Körpers erheblichen Schaden anrichten, ohne – im Gegensatz zu einer nuklearen Waffe – langfristig Erkrankungen hervorzurufen.

Ziel wäre es, diese Bots so einzusetzen, dass sie extreme Zerstörung im menschlichen Körper anrichten. Sie könnten Blutgefäße und ganze Organe zerstören. Im Prinzip könnten sie den Menschen von innen heraus oder von außen nach innen buchstäblich „zerfressen“. Eine gegnerische Streitmacht, etwa in der Größe eines Bataillons, könnte dadurch in sehr kurzer Zeit schwer geschädigt werden. Zudem sind sie so klein, dass der Gegner sie erst bemerkt, wenn sie sich bereits im Körper befinden. Beispielsweise könnte man mit einer Drohne über einer feindlichen Einheit Nanobots ausbringen, die sich dann selbstständig den Weg zum Ziel suchen. Der Einsatz künstlicher Intelligenz könnte die Wirkung weiter verstärken.